Wenn Alarm ist, zählt Reaktion.
Technik erkennt den Vorfall. Entscheidend ist, was danach passiert.
Wird ein Alarm an uns weitergeleitet, rückt der Interventionsdienst schnellstmöglich aus. Vor Ort wird das Objekt kontrolliert und anhand der vorher vereinbarten Maßnahmen entschieden, welche weiteren Schritte notwendig sind.
Vom Signal zur Sicherung.
Im Vorfeld wird festgelegt, wie bei einem Alarm vorzugehen ist. Dadurch kann im Ernstfall strukturiert und ohne unnötigen Zeitverlust gehandelt werden.
Alarm
Die Gefahrenmeldeanlage löst aus und der Alarm wird weitergeleitet.
Anfahrt
Der Interventionsdienst macht sich schnellstmöglich auf den Weg zum Objekt.
Kontrolle
Das Objekt wird zunächst von außen und bei Berechtigung auch im Inneren geprüft.
Maßnahmen
Abhängig von der Situation werden die vorab vereinbarten Schritte eingeleitet.
Erst prüfen. Dann handeln.
Beim Eintreffen wird das Objekt zunächst von außen kontrolliert. Liegt eine entsprechende Schlüsselberechtigung vor, kann die Kontrolle auch auf das Innere des Gebäudes ausgeweitet werden.
Kontrolle abgeschlossen. Schutz bleibt aktiv.
Je nach Ergebnis der Kontrolle werden weitere Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet. Der Ablauf richtet sich nach den zuvor festgelegten Vereinbarungen mit dem Kunden. So endet der Einsatz nicht einfach mit der Objektkontrolle, sondern mit einem klar definierten Folgeschritt.
Situation erkannt. Maßnahmen eingeleitet.
Bei Anzeichen eines tatsächlichen Einbruchs oder einer Beschädigung wird das Objekt nach dem zuvor vereinbarten Muster gesichert. Bei Bedarf werden weitere Stellen hinzugezogen.
Dokumentiert. Und wieder gesichert.
Der Einsatz wird nachvollziehbar dokumentiert. Zu den vereinbarten Folgemaßnahmen können außerdem die Benachrichtigung weiterer Dienstleister und das erneute Scharfstellen der Gefahrenmeldeanlage gehören.
Bereit, wenn es ernst wird.
Der konkrete Interventionsumfang wird individuell festgelegt und kann technische, organisatorische sowie operative Maßnahmen miteinander verbinden.